Ingo Zacharias

Freiheit des Jetzt

Vom Gedanken-Ich zur Präsenz-Identität

Wo ist die Welt ohne die Gedanken über die Welt?

Diesen Artikel schreibe ich im Angesicht der Coronavirus-Pandemie nach einem Monat „Shutdown“ in Deutschland. Gerade jetzt scheint die Welt und das, was in ihr passiert, besonders real zu sein. Jeden Tag gibt es eine riesige Anzahl von Nachrichten, Betrachtungen und Analysen aus der ganzen Welt mit Bezug auf das Coronavirus.

Unausgesprochen ist dabei für uns völlig klar, dass es „da draußen“ eine Welt gibt – vor, außerhalb und unabhängig von unseren Gedanken über die Welt. Aus unserer Sicht besteht diese Welt in einem ganz elementaren Sinne aus eigenständigen Wesen und Dingen wie Menschen, Tieren, Pflanzen, Häusern, Autos, Tischen, Steinen, Bakterien und Viren. All diese einzelnen Elemente können dann – manchmal auf sehr unvorhersehbare Weise – aufeinander einwirken und zu verschiedensten Ereignissen und Veränderungen führen.

Und woher wissen wir, dass die Welt aus all den verschiedenen Objekten besteht? Weil wir wir hier als ein einzelnes Wesen in der Welt sind und zugleich das Subjekt sind, das all die anderen Objekte wahrnimmt.

Im Detail gibt es natürlich viele unterschiedliche Beschreibungen und Bewertungen, wie die Realität der Welt denn jetzt genau aussieht. Das ändert aber nichts daran, dass dahinter die geteilte Annahme der Existenz einer „äußeren, objektiven Welt“ steht – einer Welt mit klar voneinander getrennten Elementen, die es nur mit Hilfe unserer Wahrnehmung und unserer Gedanken „richtig“ zu beschreiben und zu verstehen gilt.

Aber stimmt diese Annahme wirklich? Zunächst einmal sind alle Nachrichten und alle Sichtweisen über die Welt nur Gedanken. Sie bestehen nur aus Gedanken, und zwar genau in dem Wortsinne, wie wir es manchmal hören oder sagen: „Mensch, das sind doch erstmal nur Gedanken. Woher weißt du, ob das wirklich so ist?“

Unsere kollektive Überzeugung ist aber, dass die Gedanken die Realität der Welt bloß mental abbilden und sie nicht erst erzeugen. Selbst für Menschen, die schon lange auf dem spirituellen Weg sind und sogar erkannt haben, dass das Subjekt „Ich“ nicht, wie angenommen, als kontinuierliche Einheit im Körper oder im Geist zu finden ist (siehe dazu z. B. hier oder hier), wird die Welt mit ihren Objekten und Geschehnissen sehr schnell wieder sehr real. Das gilt umso mehr, wenn es zu so außergewöhnlichen Ereignissen wie der momentanen Coronavirus-Pandemie kommt und grundlegende Gefühle wie Unsicherheit, Angst und Mitgefühl hervorgerufen werden.

Wenn die Welt jedoch so real für uns ist, sind wir auch automatisch den Wechselfällen des Lebens in dieser Welt unterworfen – im Positiven, indem sie uns Glück bescheren, und im Negativen, indem sie uns Leid verursachen. Deshalb ist es aus meiner Sicht so wichtig, genau hinzuschauen, ob die Welt wirklich so real ist, wie wir sie alle betrachten. Gerade in dieser Zeit.

Die Gedanken über die Welt sind für uns also ein Abbild der Realität „da draußen“ – zwar subjektiv gefärbt, aber eben doch ein Abbild. Wenn dem so ist, dann müsste doch die Realität auch ohne diesen Gedanken sichtbar, erlebbar oder greifbar sein, oder?

Wenn die Welt existiert und unsere Gedanken sie nur nachträglich in Worte kleiden, dann müsste diese Realität doch zweifelsfrei direkt, also vor der Benutzung zusätzlicher Gedanken über diese Welt, erkennbar sein. Wie können wir die Gedanken sonst sicher als reale Beschreibung von etwas ansehen, das wir im Oberbegriff „Welt“ nennen? Wie können wir sonst sicher sein, dass es wirklich Gedanken über eine unabhängig von uns vorhandene Welt sind und es sich nicht nur um eine Gedankenwelt handelt?

Die zentrale Frage lautet deshalb: Wo ist die Welt ohne die Gedanken über die Welt? Was ist hier als „Welt“ ohne irgendwelche beschreibende Gedanken und Worte über die Welt?

Um das herauszufinden, müssen wir dort schauen, wo sich uns die Realität der Welt unmittelbar offenbart: im gegenwärtigen Augenblick. Alle anderen Orte in Zeit und Raum können wir uns nur indirekt erschließen, also über Gedanken in Form von Vorstellungen und Erinnerungen. Unser wirkliches Leben und Erleben findet immer nur im gegenwärtigen Augenblick statt. Deshalb können wir nur hier überprüfen, ob die Realität der Welt unseren Gedanken über die Welt entspricht.

Schau hin auf diesen Augenblick und formuliere in Gedanken, was für dich hier und jetzt die „Basis-Fakten“ sind. Wenn dich jemand fragen würde, „Was machst du gerade?“ oder „Was geschieht hier gerade?“, könnte deine Antwort z. B. lauten: „Ich sitze hier und lese diesen Text“, „Ich liege auf dem Sofa“, „Ich fahre Fahrrad“, „Ich esse Pizza“ oder „Ich rede gerade mit meiner Freundin“.

Such dir nichts Kompliziertes raus wie „Ich bin gerade frustriert, weil mein Chef mich heute völlig unberechtigt kritisiert hat“. Davor gibt es hier und jetzt eine angenommene „physische Basis-Realität“, die wir direkt über die Sinne wahrnehmen und dann in Worten „Ich sitze auf dem Stuhl“, „Ich schaue aus dem Fenster“, „Ich höre die Autos auf der Straße“, „Ich trockne mir gerade die Hände“ oder „Ich putze mir gerade die Zähne“ nennen.

Die Realität dieses Augenblicks besteht also für uns in einem grundlegenden Sinne immer aus einem Subjekt, das wahrnimmt, und einem Objekt, das wahrgenommen wird. Hier bin „Ich“, der Wahrnehmende, und dort bist „Du“ oder ist „Es“, das Wahrgenommene. (Dem entspricht auch unsere grundlegende Satzstruktur von Subjekt-Prädikat-Objekt.)

Stell dir vor, du gehst im Wald spazieren und auf die Frage „Was ist gerade deine erlebte Realität?“ antwortest du: „Ich höre gerade das Zwitschern der Vögel“. Du bist dir ganz sicher, dass die Worte die Realität dieses Augenblicks außerhalb der Gedanken beschreiben.

Die Frage ist nun: Kannst du diese Realität unmittelbar wahrnehmen? Kannst du diese Realität ohne Zuhilfenahme von Gedanken sehen oder erleben?

Kannst du ein Subjekt „Ich“ und ein Objekt „Vögel“ im direkten Erleben ausmachen?

Wahrscheinlich tauchen ganz schnell wieder Gedanken zur Beantwortung dieser Fragen auf. Aber genau das ist ja wieder nur die nachgelagerte Ebene der Gedanken, des gedanklichen Abstrahierens und Beschreibens, aber nicht die unmittelbare Erkenntnis, ob das auch die Realität dieses Augenblicks ist.

Was siehst du, was erlebst du, ohne auch nur den leisesten Gedanken? Was ist hier die nicht-gedankliche Realität des Augenblicks?

Die Gedanken sagen „Ich höre das Zwitschern der Vögel“, aber ist da eine Form auszumachen, die „Ich“ genannt wird, und eine andere Form, die „Vögel“ genannt wird?

Höre hin. Spüre hin. Lausche. Kannst du die zwei Elemente „Ich, der Hörende“ und „die Vögel, das Gehörte“ identifizieren und voneinander trennen?

Oder ist da nur ein Element – ein Element, das weder „Ich“ noch „Vögel“ ist?

Wo ist die Welt in diesem Augenblick, von der du bisher sicher geglaubt hast, dass sie aus dem eigenständigen Subjekt „Ich“ und den eigenständigen Objekten „Vögel“ besteht?

Vielleicht sagst du jetzt: „Da sind weder ein ‚Ich‘ noch die ‚Vögel‘ zu finden. Da ist nur ‚hören‘.“ Diese Beschreibung kommt der Realität schon näher. Aber kannst du „hören“ auch ohne die Zuhilfenahme des Gedankens „hören“ erleben?

Stell dir vor, dass du den nächsten Augenblick als „Ich spüre die Rinde eines Baumes“ beschreibst. Spüre auch hier genau hin. Kannst du ein Subjekt „Ich“ und ein Objekt „Baum“ erkennen?

Kannst du die zwei Elemente „Ich, der Spürende“ und „der Baum, das Gespürte“ finden und voneinander trennen?

Oder ist da auch nur ein Element – ein Element, das weder „Ich“ noch „Baum“ ist?

Und ist dieses eine Element im unmittelbaren Erleben noch nicht einmal als „spüren“ auszumachen?

Ist nun das eine Element, was in beiden Momenten da ist, identisch oder ist es verschieden?

Wenn du keinerlei Gedanken zur Hilfe nimmst, findest du dann eine Trennlinie zwischen dem einen Element eben und dem einen Element jetzt?

Drifte nicht ab in Gedanken, sondern lass die Realität dieses Augenblicks für sich „sprechen“.

Hier, im vorgedanklichen Gegenwärtigsein, ist weder ein Subjekt noch ein Objekt als klar umrissene und abgegrenzte Form zu finden. Und hier kann selbst das eine Element, was von Augenblick zu Augenblick präsent ist, nicht definiert und voneinander unterschieden werden.

Die Realität dieses Augenblicks kennt, im Gegensatz zu den Gedanken über den Augenblick, keine Trennung. Sie kennt keinerlei Getrenntheit, weder räumlich zwischen hier und dort noch zeitlich zwischen eben und jetzt.

Diese Erkenntnis ist mind blowing – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, weil sie den normalen Geist mit seiner Gedankenwelt hinwegfegt im Angesicht der unfassbaren Realität des Augenblicks.

Hier ist keine Welt zu finden, wie wir sie kollektiv permanent wahrzunehmen meinen. Hier ist einfach nur etwas, das man – obwohl es eben jenseits ALLER Worte ist – als Ein Feld des Seins oder Ein Feld des Bewusstseins umschreiben könnte.

Experimentiere mit allen möglichen kleinen Alltagsmomenten, um dir diese Realität immer öfter bewusst zu machen. Sie ist immer verfügbar und benötigt keine spezielle Zeit oder Umgebung. Schau hin, was die Gedanken über diesen Moment sagen: „Ich höre Musik“, „Ich lese das Buch“, „Ich spüle das Geschirr“, „Ich jogge gerade“, „Ich höre gerade die Worte meines Partners“ – oder auch „Ich habe gerade viele Gedanken“.

Frage dich wieder und wieder: „Was ist die Realität dieses Augenblicks? Ist da ein Subjekt und ein Objekt? Ist da ein separates Ich und ein separates Objekt zu finden ohne die Zuhilfenahme von Gedanken?“

Und bestätige dir immer wieder nach dem non-verbalen Erkennen: „Nein! Da ist kein Subjekt und kein Objekt. Da ist keine Trennung in ein Hier und ein Dort, in ein Dieses und ein Jenes zu erkennen. Da ist nur Ein Feld des Seins.“

Oder einfach: „Nicht zwei. Keine Trennung.“

Da wir eine sehr visuelle Gesellschaft sind, ist die Wahrnehmung über den Sehsinn für uns besonders prägnant. Und hier ist auch die Überzeugung besonders groß, dass es doch ohne Frage eine sichtbare äußere Welt mit einer Vielzahl einzelner Objekte gibt.

Stell dir dazu vor, dass du im Wald umherschaust und deine innere Überzeugung dabei ist: „Ich sehe viele Bäume. Ich sehe die braunen Blätter auf dem Boden. Ich sehe herumliegende Äste. Ich sehe Gras auf dem Boden. Ich sehe einen Baumstumpf…“

Es ist also völlig klar, dass es dort separate Objekte gibt, die auch noch eindeutig räumlich von dir als Beobachter entfernt sind. Aber stimmt das wirklich? Auch hier ist die Frage: Ohne die Zuhilfenahme von Gedanken, was ist die Realität dieses Augenblicks?

Nimm nun eine Hand, strecke sie aus und berühre damit einen Baumstamm. Dann gleite langsam nach unten und berühre den Boden, der, so sagen es die Gedanken, aus vielen Blättern besteht. Gleite über die Blätter, bis du an einen herumliegenden Ast kommst. Spüre ihn und bewege die Hand dann weiter auf dem Boden, wo du etwas Gras spürst und dann zu einem Baumstumpf kommst. Danach spürst du wieder den Boden, der sich jetzt sandig anfühlt. Und schließlich gelangst du zu einem weiteren Baum und berührst ihn.

Wenn du keine Gedanken benutzt, woher weißt du, dass hier einzelne, voneinander getrennte Objekte sind? Kannst du ohne Gedanken erleben, dass hier ein Objekt, „Baum“ genannt, aufhört, und dort ein neues Objekt, die „Blätter“, beginnt? Kannst du erleben, dass jetzt das Objekt „Blätter“ aufhört und ein neues Objekt, „Ast“ genannt, beginnt? usw.

Wann immer du meinst, verschiedene Objekte wahrzunehmen, musst du Gedanken dazu benutzen – wie subtil auch immer die gedankliche Benennung ablaufen mag. Aber wenn wirklich keine benennenden oder beschreibenden Gedanken mehr da sind, was ist dann die Realität der „vielfältigen Welt“?

Auch hier ist nur Ein Feld des Seins. Hier ist keine Vielzahl von Objekten, die erlebt werden.

Und in all den Momenten des Daseins ist auch kein eigenständiges „Ich“ zu finden, das erlebt. Hier ist nur unteilbares Sein.

In der Abwesenheit jeglicher Form von Trennung liegt eine existenzielle Geborgenheit. Diesem Einen Feld des Seins wohnt eine Geborgenheit inne, die nirgendwo endet. Da ist ein Aufgehobensein, das keine Begrenzung in Raum und Zeit kennt, weil nichts außerhalb dieser ungeteilten Realität liegen oder mit ihr in Konflikt sein kann.

Es ist so, als würdest du auf dem Toten Meer liegen und egal, was du tust oder nicht tust, nichts bewirken kann, dass du untergehst. Du bleibst immer an der Oberfläche. Du wirst immer getragen. Du bist immer geborgen, immer sicher.

Die Realität jedes Augenblicks beinhaltet eine Geborgenheit, aus der wir niemals herausfallen können. Hier existiert kein getrenntes Ich in einer getrennten Welt, das in seiner Vereinzelung Geburt, Altern, Krankheit und Tod unterworfen ist. Hier gibt es weder Angst vor Verlust noch Leiden an den Veränderungen „unserer“ Lebensbedingungen.

Im Gegensatz zum Erleben auf dem Toten Meer ist die Geborgenheit, die der ungeteilten Realität innewohnt, aber nicht etwas, was eine Bedingung außerhalb von dir selbst benötigt und was du somit höchstens manchmal haben kannst, sondern sie ist das, was du bist!

Du und die Realität dieses Augenblicks sind eins, du und die Geborgenheit dieses Augenblicks sind identisch! Dieses Eine Feld des Seins ist das wahre Individuum, das einzig wirklich Unteilbare.

Und wenn dann die Welt im normalen Alltag wieder erscheint, wenn also die Welt mit all ihren Wesen und Objekten und Ereignissen wieder da ist, ist dann das Eine Feld des Seins weg – mit der Folge, dass wir uns bemühen müssen, wieder dorthin zurückzukommen?

Am Anfang mag uns das so erscheinen, aber wenn wir beharrlich die Realität des Augenblicks von den Gedanken über den Augenblick unterscheiden, wird deutlich, dass dieses Feld so sehr Ein Feld ist, dass es noch nicht einmal etwas davon weiß, dass das hier-jetzt „Gedanken“ oder gar „Gedanken über die Welt“ sind.

In diesem Einen Feld haben sogar die sogenannte „Welt“ und ihre „Ereignisse“ – und damit all die scheinbar einzelnen Wesen und Dinge wie „Ich“ und „Du“ und „Es“ – ungestört ihren Platz!

Gleichwohl steht selbst mit diesem Erkennen noch oft die Frage im Raum: „Wie kann man denn dann in der Welt funktionieren, wenn man weiß, dass sie doch eigentlich gar nicht so existiert? Ist einem dann nicht alles egal? Hat man dann nicht einfach seinen inneren Frieden und alles andere stört einen nicht mehr?“

Nein! Denn die Abwesenheit von einem getrennten Ich hier und getrennten Anderen dort ist Liebe, ist Mitgefühl, ist Verbundenheit. Das Handeln, was daraus entspringt, kann sehr verschieden sein und muss nicht bestimmten moralisch-normativen Vorstellungen entsprechen. Aber egal, wie sich das Nicht-Getrenntsein ausdrückt, es erlebt sich niemals auf Distanz, und damit in Ablehnung oder Gleichgültigkeit zu einem vermeintlich Anderen.

Damit sind wir wieder am Anfang dieses Artikels. Lassen wir uns gefangen nehmen von unseren inneren Ängsten, Unsicherheiten und unerfüllten Bedürfnissen während der Coronavirus-Pandemie? Lassen wir uns einreden, dass die neue Situation automatisch eine seelische Belastung ist und nur eine Veränderung der äußeren Bedingungen dazu führen kann, dass es uns besser geht?

Oder ist die momentane Situation vielleicht auch eine Möglichkeit, genau hinzuschauen und ganz generell die Realität der Welt zu hinterfragen, um zu einer grundlegenden Freiheit zu gelangen?

Hier-Jetzt, wo ist die Welt ohne die Gedanken über die Welt? Und existiert dann die ganze Welt mit ihren Ereignissen „da draußen“ und mit mir „hier drinnen“?

Und es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die zentrale Verhaltensaufforderung in dieser Zeit „Abstand halten“ lautet. Denn „Abstand halten“ ist genau das, was in der vorgedanklichen Realität niemals zu finden ist, was dort niemals möglich ist!

In diesem Sinne: Mögen wir Abstand halten in dem Bewusstsein, dass wir in Wirklichkeit niemals in Abstand zueinander sind.

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Das Gefühl der Ich-Kontinuität – eine große Täuschung und eine große Wahrheit


  1. Maria

    Lieber Ingo,

    hier ein Link zu einem Artikel von dem von mir sehr geschätzten Charles Eisenstein. Er beleuchtet das, was gerade geschieht, auch noch unter spannenden Aspekten.
    https://pioneersofchange.acemlna.com/lt.php?s=79f6360b200caaa3afd1567addbfa180&i=908A1266A3A83218

    ich grüße dich und alle in tiefer Verbundenheit.
    Maria

  2. Ingrid

    Lieber Ingo,
    vielen Dank für die stetige Wiedererinnerung daran, dass es nichts von „mir“ Getrenntes gibt. Dass ein anderes Handeln entsteht, wenn diese Getrenntheit immer wieder hinterfragt wird. Immer tiefer das Feld des einen Seins erfahren wird.
    Danke auch dafür, dass der Link zu Charles Eisenstein Raum haben durfte. Der Artikel hat mich, auf eine andere Art, ebenfalls bewegt und im Kern ebenfalls daran erinnert, was die Auswirkungen von Getrenntheit bewirken können und die Fokussierung auf Verbundenheit und auf Liebe statt Angst.
    Alles Liebe und herzliche Grüße
    Ingrid

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